Wenn Lunz wieder aufatmet

 In Journal

Frühling am See und in den Bergen

Der Frühling kommt in Lunz am See leise.
Er kündigt sich nicht mit einem großen Moment an, sondern mit vielen kleinen: schmelzender Schnee am Waldrand, erste Knospen, das Glitzern des Sees im milderen Licht.
Die Landschaft verändert sich langsam – und genau das macht diese Zeit so besonders.

Wenn Wege wieder frei werden

Mit den ersten warmen Tagen öffnen sich rund um den See und in den Tälern wieder die Wege. Spaziergänge entlang des Wassers, erste Wanderungen in den tieferen Lagen oder einfach das Sitzen in der Sonne gehören zu den einfachen, schönen Dingen dieser Jahreszeit.
Noch ist es ruhig.
Noch gehört vieles der Natur.

Wasser, Wald und klare Luft

Der Lunzer See zeigt sich im Frühling besonders klar. Das Wasser ist kalt, die Luft frisch und die Berge spiegeln sich wieder ruhig im See. Wer früh unterwegs ist, erlebt Momente, in denen man fast allein durch die Landschaft geht.
Gerade diese Übergangszeit zwischen Winter und Sommer macht Lunz für viele so reizvoll: Es ist hell, aber nicht heiß. Lebendig, aber nicht überlaufen.

Langsam beginnt der Sommer

Mit jedem Tag werden die Wege länger, die Wiesen grüner und die Tage heller. Cafés öffnen wieder ihre Terrassen, Radfahrer kehren zurück und Wanderungen führen Schritt für Schritt höher in die Berge.
Der Frühling ist die Zeit des Anfangs – und oft die ruhigste Zeit für einen Aufenthalt.

Ankommen in einer stillen Jahreszeit

Die Zimmerei mit Frühstück liegt nur wenige Minuten vom See entfernt. Von hier aus beginnt der Frühling direkt vor der Tür – mit Wegen, Licht und Luft.
Nach einem Tag draußen kehrt man zurück in Räume aus Holz, die Wärme speichern und Ruhe geben. Genau richtig für diese Jahreszeit, in der sich alles neu sortiert.

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